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Philippe Portejoie studierte Saxophon am Konservatorium von Nantes bei Jean-Pierre Magnac und setzte seine Ausbildung am Pariser National Conservatory of Music bei Daniel Deffayet fort. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen als Solist und Kammermusiker (Léopold Bellan, Internationaler Wettbewerb UFAM, Internationaler Kammermusikwettbewerb Paris, Aix les Bains Internationaler Wettbewerb….).

Er spielte und spielte mit den wichtigsten französischen Orchestern (Pariser Orchester, Französisches Nationalorchester, Radio-Französisches Philharmonisches Orchester, Colonne Orchestra, Ile-de-France Orchestra, Opernorchester, Toulouse Orchestra, Oays-de-Loire Orchestra), Slovac Orchestra, Orquesta Sonfónica de Bogotá….) und mit einer Reihe von Regisseuren wie Jeffrey Tate, Myu-Wung Chung, Michel Plasson, Peter Eotvos, Luciano Beri, Marek Janowsky, Kurt Mazur, Marc Soustrot, Dervaux, Ouerre François Llevar, Kéosein…).

Als Solist spielte Philippe mit dem Orquesta Sinfónica de Bogotá beim Jeju Summer Band Festival in Korea mit dem Bratislava Orchestra, der PKF-Prag Philharmonie in der Kammermusik, er spielte mit Guy Touvron, Ariane Jacon, Henri Bok, Sylvie Hue, Christophe Roy, Xavier Phillips, Roman Leleu, Pascal Vingeron, Ute Grefer, Anthony Millet und Hughes Leclere unter anderem.

Seit 1986 spielt er Duo-Saxophon und Klavier mit Fédérique Lagarde, mit der er 9 CDs aufgenommen und in mehr als 250 Konzerten gespielt hat. Zusammen mit Claude Bollings Big Band spielt er den ersten Saxophonalton und hat mehr als ein Dutzend CDs aufgenommen und mehr als 500 Konzerte gegeben.

Philippe Portejoie entwickelt seine Karriere zwischen klassischer Musik, Jazz und manchmal spielt er im Film oder Fernsehen (Claude Lelouch – Hasards et coïncidents, Christophe Barratier – Faubourg 36, Corinne Touzet-Valentin and Co., Michel Hawanavicius – Rio ne répond plus y Serge Bromberg and Ruxandra Medera -L’enfer d’Henri-Georges Clouzot, Cesar 2010 to the best documentary).

Er hat die große Bühne in den USA geteilt, Puerto Rico, Kolumbien, Mexiko, El Salvador, Schottland, Deutschland, Italien, Spanien, Belgien, Schweiz, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien, Norwegen, Schweden, Griechenland, Südkorea, Algerien, Marokko, Elfenbeinküste, Reunion Island, Kanada, Taiwan, Lettland, Guadalupe und Brasilien mit Top-Jazz-Spielern wie Phil Zoods, Clark Terry, Dizzie Gillespie, Stéphane Grappelli, Didier Lockwood, John Johyn Fadis Hendryx, Benny Bailey, Roger Guerin, Martial Solal, Gérard Badini, Claude Tissendier, Marcel Azzola Sylvain Kassap, François Castielo, Stan Laferriere, Michel Pastre um nur einige zu nennen.

Er hat sicherlich seine Spuren hinterlassen bei Claude Bolling, Michel Delakian, Marcel Azzola, Quatuor of Saxophones Inédits, Romain Leleu, Xavier Phillips, Trío Futurum, Claude Delangle und Ute Grefrer. Er ist Mitglied des SACEM und seine Musik wird bei Leduc, Delage Music und Delatour veröffentlicht.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung mit Saxophonquartetten hat er im Gabriel Pierne Quartett, Jean Ledieu Quartett und derzeit im Inédits Quartett mitgewirkt.

Viele Komponisten haben für ihn geschrieben. Sowohl für Saxophon Duos und Klavier, Saxophon Trios, Klavier und Klarinette als auch für Solist. Wie beim Konzert für Saxophon und Trompete von Trygve Madsen oder dem Konzert Giocoso d’Alain Margoni.

Philippe Portejoie wurde 1995 Professor für Saxophon am Regionalkonservatorium von Paris, und seitdem reisen Studenten aus der ganzen Welt zu ihm, um bei ihm zu studieren.

Seit 1987 ist er zudem Professor am CRD d’Evry-Centre-Essone. Er wurde dringend zum Professor an der Pariser CCR, am Darius Milhaud Conservatory und am Centre Supérieur de Paris-Boulogne-Billancourt ernannt.

Er gibt regelmäßig Meisterkurse in Frankreich und im Ausland, wie z.B. an der Internationalen Sommerakademie von Nizza, Labaroche, Rencontres Musicales de Lorraine, Flaine International Academy, Colomber International Academy, Conservatory of Music of Puerto Rico, National and Javeriana Universities of Bogota and the Antioquia University of Medellin, Janacek de Ostrava Conseratory, Oslo Royal Conservatory, Seoul University, Universtiy of Taipei, Curitiba Festival, CAFAM Bogota, etc.

Philippe spielt mit Buffet-Cramponsaxophonen, Selmer- und Vandoren-Mundstücken. Er arbeitet auch mit Rico-D’Addario, Feeling Musique und SPEDIDAM zusammen.