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„Man kann sich nicht vorstellen, wie viel ein Komponist erfüllen kann, wenn sein Werk und sein Traum so vollständig verwirklicht sind. „Sofia Gubaidulina, 31.01.2017

Das sonic.art Saxophonquartett ist ein internationales Kammermusikensemble. Die derzeitigen Mitglieder kommen aus Belarus, Australien und Deutschland und haben in Berlin, Paris, Amsterdam und London studiert und wurden 2005 gegründet. Seitdem hat er sich in vielen Musikprogrammen mit renommierten Preisen und Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben einen Namen gemacht. Dazu gehören der erste und große Preis des Musikwettbewerbs für Neue Musik der Internationalen Kammer in Krakau, der Deutsche Musikwettbewerb und der Bergamo Classical Music Award. Es gibt auch Führungen und Meisterkurse in ganz Europa und auf allen anderen Kontinenten. Der Warschauer Herbst, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das Schleswig-Holstein-Festival, das Kurt Weill-Festival, das Mexico City-Festival, das Algier Symphony Festival und das Curitiba Jazz Festival gehören zu den renommierten Festivals, an denen das Quartett bereits teilgenommen hat. Kürzlich gastierte sonic.art in William Bolcoms „Concerto grosso“ für Saxophonquartett und Orchester mit den Nürnberger Symphonikern und dem Sinfonieorchester Aachen.

Sonic.art hat dank einer sorgfältigen Auswahl seiner Projekte, der Konzerte, an denen er teilnimmt, und seiner Mitarbeiter seinen eigenen Stil gefunden. Ihre Präsenz auf der Bühne, ihr Charme und ihr subtiler Blick haben ihr den Ruf eines erstklassigen und exzellenten Ensembles eingebracht.

Im Mittelpunkt des Repertoires stehen die reiche Originalliteratur der jüngeren Vergangenheit sowie Bearbeitungen renommierter Werke aus Barock, Klassik und Romantik. Das Ensemble arbeitete auch mit Komponisten neuer Musik zusammen und gab neue Werke in Auftrag. Eine Auswahl des Repertoires mit Werken von Ligeti, Glass, Shostakovich und Glazunov wurde auf 3 CDs mit dem deutschen Label GENUIN classics in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk gesendet. Die neueste Version, Transformation‘, enthält die erste Aufnahme des gleichnamigen Werkes von Sofia Gubaidulina und Kooperationen mit dem schwedischen Posaunisten Christian Lindberg und der Sopranistin Evelina Dobračeva