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Magdalena Jakubska-Szymiec entdeckte ihre Leidenschaft für das Saxophon schon in jungen Jahren. Ihr Diplom in Saxophonspiel mit Auszeichnung erhielt sie 2006 von der K. Szymanowski Musikhochschule in Kattowitz, Polen, unter der Leitung von Bernard Steuer. Fortsetzung seiner Instrumentalstudien unter der Leitung von Radek Knop am Conservatoire de Région de Perpignan (Frankreich). Preis beim 1. Internationalen Saxophonwettbewerb in Oppeln, PL, 1. Preis beim XXVII. Nationalen Ensemblewettbewerb in Breslau, 1. Preis beim Großen Preis und Appolin Rydwan Preis beim Nationalen Wettbewerb „Junge Musiker“ in Szczecinek, PL, dreimaliges Stipendium des polnischen Kulturministeriums (Warschau, 1997, 1998, 2000). Während ihres Studiums entwickelte sie ihre Saxophonkenntnisse in mehreren Meisterkursen für klassisches Saxophon im europäischen und US-amerikanischen Ausland: Marcus Stockhausen, Claude Delangle, Claus Olesen, Eugene Rousseau, Jean-Marie Londeix und Joel Versavaud.

Sie tritt regelmäßig als Solistin mit renommierten Orchestern wie dem Nationalen Symphonieorchester und der Schlesischen Philharmonie in Kattowitz, dem Orchester für Neue Musik und dem „Aukso“-Orchester auf.

Neben ihrer Tätigkeit als Musikerin unterrichtet sie die International Master Class for Classical Saxophone und gibt zahlreiche Meisterkurse im europäischen und amerikanischen Ausland. Sie ist Jurorin bei nationalen und internationalen Saxophonwettbewerben.

Im Jahr 2013 verteidigte sie ihre Doktorarbeit mit dem Titel „The evolution of saxophone technique in the context of performance practice in selected examples of 20th century music literature“. Dieser Aufsatz wurde 2014 veröffentlicht, darunter die CD-Aufnahme „SAXIDIOMA“.

Im Jahr 2016 veröffentlichte das Label SOLITON sein erstes Album Lekasz Woś – Werke für Saxophon und Klavier.

Magdalena ist Assistenzprofessorin für Saxophon in der Abteilung für Blasinstrumente an der I.J. Paderewski Academy of Music unter Poznań (Polen).